Instingo & Bienenpatenschaft – Nachhaltige Mitarbeitermotivation neu gedacht

Wer glaubt, Mitarbeitermotivation lasse sich auf ein Obstkorb-Abo oder einen gelegentlichen Team-Lunch reduzieren, hat die Entwicklungen der letzten Jahre verschlafen. Unternehmen, die wirklich etwas bewegen wollen – im wahrsten Sinne – denken heute größer. Sie verbinden Gesundheitsförderung mit echtem Purpose. Und genau an diesem Schnittpunkt entsteht etwas Besonderes: die Kombination aus einer Schritte-Challenge mit instingo und einer Bienenpatenschaft als nachhaltiges Belohnungskonzept.

Warum klassische Benefits allein nicht mehr reichen

Laut dem Gallup Engagement Index 2023 sind nur rund 16 Prozent der deutschen Beschäftigten wirklich emotional an ihr Unternehmen gebunden – ein Wert, der seit Jahren kaum steigt. Gleichzeitig zeigt eine Studie von Deloitte aus dem Jahr 2023, dass 80 Prozent der Arbeitnehmer Wellbeing-Angebote als entscheidendes Kriterium bei der Arbeitgeberwahl betrachten. Das Paradoxe: Viele Unternehmen investieren in Benefits, die ihre Mitarbeiter zwar nutzen, aber nicht wirklich bewegen. Fitnessrabatte, die nach dem ersten Monat in Vergessenheit geraten. Gesundheitsapps, die nach zwei Wochen deinstalliert werden. Was fehlt, ist ein emotionaler Anker – etwas, das über den eigenen Körper hinausweist. In der Praxis zeigt sich immer häufiger: Menschen engagieren sich dann besonders intensiv, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr Handeln auch außerhalb des eigenen Lebens etwas bewirkt.

Die Bienenpatenschaft: Mehr als ein Marketinggag

Eine Bienenpatenschaft funktioniert so: Ein Unternehmen übernimmt die Patenschaft für ein Bienenvolk bei einem lokalen Imker oder über spezialisierte Anbieter. Im Gegenzug erhalten die Mitarbeiter – oder das Unternehmen – eigenen Honig, Einblicke in die Imkerei und das gute Gefühl, aktiv zur Biodiversität beizutragen. Klingt zunächst nischig. Ist es aber nicht. Imker-Netzwerke berichten von einer deutlich steigenden Nachfrage aus dem Unternehmensumfeld. Allein in Deutschland gibt es schätzungsweise 900.000 Bienenvölker – Tendenz steigend, getrieben auch durch Corporate-Nachhaltigkeitsinitiativen. Was eine Bienenpatenschaft leisten kann: Sie schafft eine greifbare Verbindung zwischen dem Arbeitsalltag und einem größeren ökologischen Kontext. Das ist keine abstrakte CSR-Maßnahme, sondern etwas, das Mitarbeiter anfassen, schmecken und erzählen können.

Schritte-Challenge meets Nachhaltigkeit: Das instingo-Konzept

Die Idee hinter der Verbindung von instingo-Schritte-Challenge und Bienenpatenschaft ist denkbar klar: Jeder Schritt, den Mitarbeiter im Rahmen der Challenge zurücklegen, generiert einen symbolischen oder realen Beitrag zu einem Nachhaltigkeitsprojekt. Konkret lässt sich das so ausgestalten, dass bei Erreichen eines bestimmten Teamziels – etwa 50 Millionen gemeinsamer Schritte – das Unternehmen eine Bienenpatenschaft übernimmt oder ausbaut. Die Schritte-Challenge auf instingo.de liefert dabei alle nötigen Tools: Live-Ranglisten, Teamwertungen, eine integrierte Chat-Funktion für den Austausch und automatische Schrittzählung über Smartphone oder Wearable. Was das Besondere an dieser Kombination ist? Sie spricht zwei fundamentale menschliche Motivationsquellen gleichzeitig an – den Wunsch nach sozialer Zugehörigkeit (Teamwettbewerb) und den Wunsch nach Sinnhaftigkeit (Beitrag zu etwas Größerem).

Was Studien über sinngetriebene Motivation sagen

Die Forschung ist eindeutig: Purpose ist kein Nice-to-have. Eine Metaanalyse der University of Michigan (2021) zeigte, dass Mitarbeiter, die in ihrer Arbeit oder in betrieblichen Initiativen einen tieferen Sinn sehen, nicht nur produktiver sind, sondern auch deutlich seltener krank werden. Das Konzept der „prosocial motivation" – also der Motivation, die aus dem Wunsch entsteht, anderen oder der Umwelt zu helfen – ist seit Jahren ein zentrales Forschungsfeld im Organisationsverhalten. Wer seinen Mitarbeitern eine Plattform gibt, auf der ihre Bewegung echte Wirkung entfaltet, verändert die Qualität der Motivation fundamental. Es geht nicht mehr nur darum, die Rangliste anzuführen. Es geht darum, gemeinsam etwas Gutes zu tun. Viele HR-Verantwortliche berichten genau das: Die Teilnahmequoten steigen spürbar, wenn ein greifbarer sozialer oder ökologischer Effekt an die Challenge gekoppelt ist.

Praktische Umsetzung: So funktioniert es im Unternehmensalltag

Die gute Nachricht für HR-Verantwortliche: Die Umsetzung ist deutlich einfacher als man denkt. In einem ersten Schritt wird die Schritte-Challenge über instingo.de aufgesetzt – das dauert keine 30 Minuten. Parallel wird ein lokaler Imker oder ein Anbieter wie "Bees & Trees" oder "Deutschland summt" kontaktiert, der Unternehmenspaten für Bienenvölker betreut. Dann kommt der entscheidende Schritt: die interne Kommunikation. Das Kampagnenziel wird klar kommuniziert – zum Beispiel: "Für je 10 Millionen gemeinsame Schritte übernehmen wir ein weiteres Bienenvolk." Führungskräfte, die selbst aktiv mitmachen und das Ziel sichtbar machen, haben dabei einen nicht zu unterschätzenden Multiplikator-Effekt auf die Mitarbeiterbeteiligung. In der Praxis zeigt sich, dass solche kombinierten Challenges besonders in Teams mit starkem Umweltbewusstsein – aber auch übergreifend – eine emotionale Strahlkraft entwickeln, die klassische Incentive-Formate nicht erreichen.

Teambuilding und Mitarbeiterbindung als Nebenprodukt

Was anfangs wie ein reines Wellness-Programm wirkt, entfaltet schnell eine tiefere Wirkung auf die Unternehmenskultur. Bewegung am Arbeitsplatz ist nachweislich ein Stimmungsaufheller: Schon 20 Minuten zügiges Gehen täglich reduzieren laut einer Studie des British Journal of Sports Medicine (2022) das Risiko für depressive Symptome um bis zu 26 Prozent. Wenn diese Bewegung dann noch im Teamkontext stattfindet – mit gemeinsamen Zielen, gegenseitigem Anfeuern in der Chat-Funktion und dem Wissen, dass jeder Schritt zählt – entstehen Verbindungen, die über den Wettbewerb hinausgehen. Mitarbeiter sprechen über die Challenge beim Mittagessen, motivieren sich gegenseitig auf dem Weg zum Parkhaus, organisieren spontane Lunchwalks. Teambuilding passiert hier nicht in einem erzwungenen Workshop-Setting, sondern ganz organisch im Alltag. Das ist Corporate Wellness, wie es sein sollte.

Jetzt starten: Ihre Schritte-Challenge mit instingo und echtem Impact

Eine Schritte-Challenge ist in wenigen Minuten aufgesetzt. Eine Bienenpatenschaft ist in wenigen Klicks beantragt. Was dazwischen entsteht, kann Ihre Unternehmenskultur nachhaltig verändern – im besten Sinne des Wortes. Wenn Sie als HR-Verantwortlicher oder Geschäftsführer Ihren Mitarbeitern zeigen möchten, dass Gesundheitsförderung bei Ihnen kein Pflichtprogramm ist, sondern echtes Engagement, dann ist die Kombination aus instingo-Schritte-Challenge und einem Nachhaltigkeitsprojekt wie einer Bienenpatenschaft ein starkes Signal. Starten Sie jetzt auf instingo.de und entwerfen Sie Ihre individuelle Challenge – mit Zielen, die über das eigene Unternehmen hinauswachsen. Denn Mitarbeitermotivation, die wirklich wirkt, braucht keinen Obstkorb. Sie braucht Sinn, Gemeinschaft und einen Grund, den nächsten Schritt zu machen.

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